top of page

SHOWING TANZFAKTUR KÖLN DEUTZ
OPEN FORMAT RESEARCH RESIDENCY

GROUP3-SDD_KHARABA&GUESTS.jpg

Es gibt einen Abholdienst von und zur Haltestelle Poller Kirchweg (Linie 7) oder Köln Messe Deutz Bahnhof, um Besucher*innen vor und nach dem Showing zu begleiten. Zwischen der Haltestelle Poller Kirchweg und der Tanzfaktur sind es 300 Meter bzw. ca. 5 Minuten zu Fuß. Die Begleitpersonen sprechen Sie an der Haltestelle an, begleiten Sie zur TanzFaktur und sind während der gesamten Veranstaltung Ansprechpersonen bei Fragen oder Anliegen. Assistenzhunde sind willkommen. Eine designierte Hunde-Freilauffläche in unmittelbarer Nähe gibt es nicht. Sprechen Sie uns diesbezüglich gerne an und wir bemühen uns, Alternativmöglichkeiten anzubieten, um diesem Bedarf nachzukommen.

 

Einlass wird ab einer viertel Stunde vor Veranstaltungsbeginn möglich sein, d.h. ab 17:45. Der Abholdienst wird von 17:15 - 17:45 Uhr zur Verfügung stehen.  Bitte kommunizieren Sie bei Ihrer Anmeldung beim Abholdienst Ihre geplante Ankunftszeit und die Fahrtrichtung, aus der Sie anreisen.  Es gibt auf dem Grundstück der TanzFaktur Parkmöglichkeiten. Taxen und PKW können auf das Gelände der Tanzfaktur einfahren und ca. 5 Meter vor dem Haupteingang halten - entweder an der Treppe oder am Aufzug zum Untergeschoss. An der Treppe oder am Aufzug können Besucher*innen abgeholt und ins Tanzstudio im Untergeschoss begleitet werden, das über eine Treppe oder einen Aufzug zugänglich ist. 

 

Während der Performance gibt es keine Trennung zwischen Publikums- und Bühnenbereich. Performer*innen und Publikum nutzen die gleiche Fläche. Mitten im Studio sind zwei große Zementsäulen, auf die bei der Ankunft hingewiesen wird. Außerdem werden die Zementsäulen gekennzeichnet, so dass sie taktil wahrnehmbar und für blindes und sehbehindertes Publikum erkennbar sind. Das Showing inklusive Nachgespräch wird ca. 60 Minuten dauern. 

 

Behindertengerechte Toiletten befinden sich im Untergeschoss und können über den Aufzug erreicht werden.  Die Toiletten im Erdgeschoss auf der Ebene des Foyers sind nicht behindertengerecht. Im Foyer im Erdgeschoss gibt es vor und nach dem Showing die Möglichkeit, Kaltgetränke zu kaufen und zu genießen.

 

 

Bitte kommunizieren Sie gerne weitere Bedarfe.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wenn fremdbestimmt wird, wer aufgrund von Identitätsmerkmalen zu einer Gemeinschaft gehört, entstehen gesellschaftliche Risse, die einer friedlichen Koexistenz und Solidarität im Weg stehen. In “SOUL STORM” tanzt Khadidiatou Bangoura von KHARABA & GUESTS zu deutschsprachigen Songs - als Infragestellung unserer Vorurteile, dem ‘Deutschsein’ und unserer Beziehung zu Deutschland. Von Hildegard Knef, Vicky Leandros oder Fasia Jansen bis hinüber zu Joy Denalane, Samy Deluxe, Grenzkontrolle oder Ebow - “SOUL STORM” präsentiert eine Auswahl aus dem deutschsprachigen Musikkatalog und fragt dabei: wer und was gilt für wen als Deutsch? 


Erwartungen und Annahmen werden überprüft, wobei eingeladen wird, darüber zu reflektieren, wem das ‘Deutschsein’ wieso abgesprochen wird - und wem nicht. Gleichzeitig werden Möglichkeiten eines ‘Reclaimings’ und neuer Auslegungen deutscher Identität erprobt: für mehr Anerkennung und Akzeptanz vielfältiger Seinsmöglichkeiten und unterschiedlicher Lebensrealitäten. Im Kontext des spürbaren politischen Rechtsrucks, der unter anderem (deutsche) Menschen mit Migrationshintergrund darüber nachdenken lässt, Deutschland zu verlassen, dient in ‘SOUL STORM’ die physische Auseinandersetzung der mentalen und emotionalen Auslotung unserer gegenwärtigen Gemütslage: Wie steht es um das Wohlbefinden der "Seele" Deutschlands?

Konzept & Choreografie: Khadidiatou Bangoura

Tanz / Performance: Khadidiatou Bangoura

Sounddesign: Zen Jefferson

Kostüme: Douakro Kante

Licht & Technik: Sascha Görg

Künstlerische Beratung / Dramaturgie :

Horacio Macuacua

Produktionsassistenz:

Lisa Hellmich 

Grafikdesign Pressefoto:

Melina Koulia

Eine Produktion von KHARABA & GUESTS in Ko-Produktion mit TanzFaktur. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen über den Diversitätsfonds. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.

 

bottom of page